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Entschädigungszahlungen von Fr. 2.30 pro m2 im 1951, Entschädigungszahlungen von Fr. 6.25 pro m2 im 1955, Entschädigungszahlungen von Fr. 9.30 pro m2 im 1956 für Land in Dorfnähe, Entschädigungszahlungen von Fr. 15.00 pro m2 im 1960,
Wertsteigerung des Landes innerhalb von 10 Jahren um 650%!
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Beginn der Bauarbeiten der Flugzeugstollen, des KP-Stollens und der Munitionskaverne.
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Kreditbegehren für die Pistenverlängerung und Rollweg: "Verlängerung der Hartbelagpiste Turtmann von 1200 auf 1500 m, wofür die Mittel in der "Venom"-Vorlage bereits zur Verfügung stehen. Der bisher nicht bewilligte Anteil für die 1. Etappe (Ausbau von 900 auf ca. 1200 m) ist daher noch zu bewilligen..."
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Flugplatz um 1950
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Beendigung der Bauarbeiten der Stollen und Kavernen.
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Verhandlungen mit Bund über Strassenunterführung. Wurde bis heute nicht gebaut...
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für Pistenverlängerungen und Inkonvinienzen wurden vom Bund pauschal Fr. 500'000.00 an die Gemeinde Turtmann bezahlt. Einzelne Einwohner beurteilten diese Entschädigung als zu gering.
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Fertigstellung der Pistenverlängerung Turtmann mit Rollstrasse Nord.
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Einrichten und Ausrüsten des in diesem Jahr neu erstellte, geschützte Ortsmagazines.
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Bäume westlich des Flugplatzes wurden abgeholzt. Bund zahlt erneut 50'000.00 für Inkonvinienzen und Lärmemissionen
Dorfentwicklung war durch die Pistenverlängerung massiv eingeschränkt.
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Von 1973 bis 1977 wurde die Munitionskaverne M2 gebaut.
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Bund wollte Piste nach Norden verschieben. Bauern verhinderten diese Pläne mit der Begründung, dass zuviel Land dabei verloren ginge.
17. März 1973 Antrag "Weg mit der Piste". Der Antrag wurde mit 71 Ja Stimmen und 4 Enthaltungen durch die Gemeinde angenommen. Offensichtlich konnte der Bund nicht auf dieses Anliegen eingehen. Der Grund dieses Antrages waren die starken Einschränkungen bei der Dorfentwicklung durch den Flugplatz.
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Von August 1979 bis Dezember 1980 wurden verschiedene AC-Schutzmassnahmen verbessert (unter anderem auch der KP-Zugang und die Munitions-Nischen).
Während dieser Zeit wurde auch das Materialmagazin gebaut.
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Die bestehenden Anlagen wurden durch grössere, lichtintensivere Ampeln ersetzt.
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1983 wurde die Pistenbefeuerung eingerichtet.
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Von Ende Mai bis zum 16. Juli wurde auf einer Länge von ca. 1000 m der Belag vollständig erneuert.
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Baubeginn der Flugzeug-Alarmunterstände. Für die Vergabe der Bauarbeiten konnten ansässige Firmen berücksichtigt werden. Die Termine wurden ausnahmslos eingehalten. Auch der Innenausbau wurde bis zum WK 90 fertiggestellt. Somit konnten die Unterstände im WK 90 erstmals benützt werden.
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